Der aktuelle Zustand des Stromverbrauchs in New Hampshire zeigt, dass kohlenstoffarme Energiequellen einen bedeutenden Anteil ausmachen. Von April 2025 bis März 2026 stammt mehr als die Hälfte des Stroms, genauer 54%, aus Kernenergie. Insgesamt liegt der Anteil kohlenstoffarmer Energien einschließlich Wasserkraft, Wind, Solarenergie und Biokraftstoffe bei rund 69%. Während Wasserkraft etwa 6,5% ausmacht, tragen Wind und Solar jeweils etwa 2% bei. Fossile Brennstoffe, vor allem Gas, decken knapp 31% des Strombedarfs, wobei Öl mit nur 1,35% nahe an "keine" Bedeutung hat.
Wächst der Strom in New Hampshire?
Betrachtet man das Wachstum des Stromverbrauchs in New Hampshire, zeigt sich eine positive Tendenz. Die jüngste Gesamtstromnutzung beträgt 14.232 kWh pro Person und übertrifft den früheren Höchstwert von 13.928 kWh pro Person im Jahr 2025 um 304 kWh. Dies deutet auf ein wachsendes Interesse und Bedürfnis nach Strom hin, was in einer modernen Gesellschaft unerlässlich ist. Allerdings ist das Wachstum bei der kohlenstoffarmen Stromerzeugung etwas rückläufig. Die aktuellen Zahlen liegen bei 9.822 kWh pro Person, was einen leichten Rückgang von 20 kWh im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und weist auf die Notwendigkeit hin, den Fokus wieder mehr auf saubere Energiequellen zu legen.
Vorschläge
Um die kohlenstoffarme Stromerzeugung zu steigern, könnte New Hampshire die Kapazitäten seiner Kernenergieanlagen erweitern, da diese bereits einen großen Teil der sauberen Energie liefern. Ein Blick auf erfolgreiche Regionen zeigt, dass Dänemark einen bemerkenswerten Anteil von 60% Windenergie erreicht hat. Iowa und South Dakota sind ebenfalls führend mit jeweils über 50%. Solare Potenziale sollten ebenfalls erkundet werden, inspiriert durch Erfolge in Nevada, wo Solarenergie 34% des Strommixes ausmacht. Die Erfahrungen dieser Regionen können wertvolle Lektionen für New Hampshire liefern, um die Umsetzung und Nutzung von Wind- und Solarenergie zu optimieren und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.
* 12M = Letzte 12 Monate (Apr. 2025 – März 2026) — ein gleitender 12-Monats-Zeitraum, kein Kalenderjahr.
Geschichte
Die Geschichte der kohlenstoffarmen Stromerzeugung in New Hampshire zeigt in den letzten Jahren einige Schwankungen. Im Jahr 2024 gab es einen leichten Zuwachs bei der Kernenergie um 0,1 TWh, während Wasserkraft um 0,2 TWh abnahm. 2025 verzeichnete die Kernenergie einen bedeutenden Anstieg um 1,2 TWh, während Wasserkraft einen weiteren leichten Rückgang von 0,1 TWh erlitt. Bis 2026 blieb die Situation stabil ohne nennenswerte Veränderungen, was darauf hindeutet, dass ein strategischer Plan zu einer nachhaltigeren Stromerzeugung wünschenswert wäre. In Anbetracht der Bedeutung kohlenstoffarmer Energie ist die Stärkung von Initiativen zur Erweiterung der Kern- und Sonnenenergie entscheidend für die zukünftige Energiepolitik des Bundesstaates.
* 12M = Letzte 12 Monate (Apr. 2025 – März 2026) — ein gleitender 12-Monats-Zeitraum, kein Kalenderjahr.
Stromimporte und -exporte
Handelsbilanz
* 12M = Letzte 12 Monate (Apr. 2025 – März 2026) — ein gleitender 12-Monats-Zeitraum, kein Kalenderjahr.



