Elektrizität in Salomonen im Jahr 2023
Der aktuelle Stand des Stromverbrauchs in Salomonen weist auf einen deutlich geringeren Pro-Kopf-Verbrauch hin als der globale Durchschnitt. Im Jahr 2023 liegt der Stromverbrauch bei etwa 138 kWh pro Person, was einen Bruchteil des weltweiten Durchschnitts von 3649 kWh pro Person darstellt. Ein Großteil dieses Stroms stammt aus fossilen Brennstoffen, während kohlenstoffarmer Strom, wie Solarenergie, nur einen sehr geringen Anteil mit lediglich 13 kWh pro Person ausmacht. Die geringe Stromerzeugung in Salomonen könnte Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung und die Lebensqualität haben, da Elektrifizierung und der damit verbundene Zugang zu modernen Technologien begrenzt sind.
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Wächst der Strom in Salomonen?
Das Wachstum des Stromverbrauchs in Salomonen ist derzeit rückläufig. Der jüngste Gesamtverbrauch hat im Vergleich zum bisherigen Höchststand aus dem Jahr 2007, der bei 160 kWh pro Person lag, um 22 kWh pro Person abgenommen. Auch im Bereich der kohlenstoffarmen Energie hat sich seit dem letzten Höchststand im Jahr 2022 von ebenfalls 13 kWh pro Person nichts verändert. Diese Stagnation zeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht, um die Stromerzeugung zu steigern, insbesondere im Bereich der kohlenstoffarmen Energien, um zukünftigen Bedarf decken zu können.
Vorschläge
Um die kohlenstoffarme Stromerzeugung zu steigern, könnte Salomonen von erfolgreichen Regionen lernen, die stark in Solar- und Kernenergie investieren. So ist beispielsweise China führend in der Solar- und Windenergieerzeugung mit jeweils über 1000 TWh, und die USA sind bedeutend in der Kernenergie mit 778 TWh. Auch Deutschland hat in Windenergie mit 133 TWh vorgelegt. Eine verstärkte Nutzung von Solar- und Kernenergie könnte Salomonen nicht nur helfen, saubereren Strom zu erzeugen, sondern auch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren und langfristig eine sicherere und nachhaltigere Energieversorgung gewährleisten.
Geschichte
Der Verlauf der kohlenstoffarmen Stromerzeugung in Salomonen zeigt in den Jahren 2022 und 2023 keine Veränderung bei der Solarenergie, was auf eine Stagnation hinweist, die nicht unbeantwortet bleiben sollte. In den letzten Jahrzehnten hat es keine signifikante Steigerung bei der Erzeugung kohlenstoffarmen Stroms gegeben, was mit Besorgnis zu betrachten ist. Um den negativen Auswirkungen des Klimawandels und der Luftverschmutzung entgegenzuwirken, ist es essenziell, dass Salomonen aktiv in den Ausbau ihrer Solar- und Kernenergiekapazitäten investiert und von den erfolgreichen Beispielen anderer Regionen inspiriert wird.


