In Pennsylvania basiert der derzeitige staatliche Stromverbrauch für den Zeitraum von April 2025 bis März 2026 stark auf fossilen Brennstoffen und kohlenstoffarmen Quellen. Mehr als die Hälfte der Elektrizität im Staat, nämlich etwa 65%, wird aus fossilen Brennstoffen gewonnen, wobei Gas mit fast 58% den größten Anteil ausmacht, gefolgt von Kohle mit ungefähr 7%. Kohlenstoffarme Energiequellen tragen rund 34% bei, wobei Kernenergie mit einem Anteil von ungefähr 30% die wichtigste saubere Quelle ist. Solar und Wind tragen jeweils knapp 1,5% bei, was darauf hinweist, dass diese beiden sauberen Energiequellen im Vergleich zur Kernenergie nur einen kleinen Beitrag leisten.
Wächst der Strom in Pennsylvania?
Die Stromverbrauchszahlen für das Jahr 2026 zeigen eine leicht rückläufige Entwicklung in Pennsylvania. Der Gesamtstromverbrauch liegt bei 18.962 kWh pro Person, was einen geringfügigen Rückgang von 17 kWh pro Person im Gegensatz zum Vorjahr darstellt, wo der Verbrauch 18.979 kWh pro Person betrug. Bei den kohlenstoffarmen Stromquellen zeigt sich eine ähnliche Situation: Die jüngste Erzeugung beträgt 6.514 kWh pro Person, was eine Abnahme von nur 2 kWh pro Person im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Diese Rückgänge, auch wenn sie gering sind, sind beunruhigende Zeichen in einer Ära, in der Wachstum und der Übergang zu kohlenstoffarmer Elektrizität dringend benötigt werden.
Vorschläge
Um die kohlenstoffarme Stromerzeugung in Pennsylvania zu erhöhen, wäre eine Erweiterung der bestehenden Kernenergieanlagen eine logische und effektive Maßnahme, da Kernenergie bereits einen bedeutenden Teil der sauberen Energie in diesem Staat liefert. Pennsylvania kann auch von Regionen wie Frankreich und der Slowakei lernen, die beeindruckende Anteile von 67% bzw. 65% ihrer Elektrizität aus Kernenergie beziehen. Angesichts des Potenzials für Solarenergie zeigt der Erfolg von Nevada und Kalifornien, die jeweils 34% und 31% ihrer Elektrizität aus Solarenergie beziehen, dass die steigende solarbasierte Stromerzeugung in Pennsylvania möglich ist und energisch verfolgt werden sollte. Während die Windenergie in Pennsylvania noch wenig ausgeprägt ist, könnten Erfolge aus Staaten wie Iowa und South Dakota mit 57% und 55% Windenergienutzung als Inspiration dienen.
* 12M = Letzte 12 Monate (Apr. 2025 – März 2026) — ein gleitender 12-Monats-Zeitraum, kein Kalenderjahr.
Geschichte
In den letzten Jahrzehnten hat die Erzeugung kohlenstoffarmer Elektrizität in Pennsylvania Schwankungen erlebt. In den letzten Jahren war die Kernenergie eine beständige Quelle, wobei ein leichter Anstieg von 0,1 TWh im Jahr 2024 verzeichnet wurde, nach einem Rückgang um 0,4 TWh im Jahr 2025 und einer kleinen Erholung mit einem Anstieg von 0,1 TWh im Jahr 2026. Leider gab es bei Wind und Wasserkraft ebenfalls kleinere Veränderungen; so gab es 2025 einen Zuwachs von 0,3 TWh bei der Windenergie, gefolgt von einem Rückgang um 0,1 TWh im Jahr 2026. Die Fluktuationen in der Wasserkraftproduktion, die in jedem der letzten Jahre einen Rückgang von 0,1 TWh verzeichneten, zeigen einen stabilen, aber leicht sinkenden Trend, der Anlass zur Besorgnis gibt. Es ist klar, dass Pennsylvania eine strategische Ausweitung sauberer Energietechnologien, insbesondere Solar- und Kernenergie, vorantreiben muss, um sinkende Zahlen zu verhindern und auf die steigende Nachfrage und die Umweltauswirkungen fossiler Brennstoffe zu reagieren.
* 12M = Letzte 12 Monate (Apr. 2025 – März 2026) — ein gleitender 12-Monats-Zeitraum, kein Kalenderjahr.
Stromimporte und -exporte
Handelsbilanz
* 12M = Letzte 12 Monate (Apr. 2025 – März 2026) — ein gleitender 12-Monats-Zeitraum, kein Kalenderjahr.













