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Elektrizität in Malta im Jahr 2025

667 kWh/person Kohlenstoffarmer Elektrizität
3.974 kWh/person Gesamtelektrizität
-1.744 #104
418 gCO2eq/kWh Kohlenstoffintensität
-1,6 #132
17 % Kohlenstoffarmer Elektrizität
+5,9 #156

Im Jahr 2025 ist der Stromverbrauch in Malta stark von fossilen Brennstoffen geprägt, mit über 83% der gesamten Stromerzeugung. Gaskraftwerke dominieren diesen Anteil mit fast 83%. Auf der anderen Seite macht kohlenstoffarmer Strom, der fast ausschließlich aus Solarenergie stammt, knapp 17% aus. Dies zeigt, dass Solarenergie der bedeutendste Vertreter für umweltfreundliche Stromerzeugung in Malta ist, obwohl ihr Beitrag im Vergleich zu fossilen Brennstoffen gering bleibt.

Die auf dieser Seite verwendeten Datenquellen umfassen EIA, Ember und IEA. Mehr über Datenquellen →

Wächst der Strom in Malta?

Der Stromverbrauch pro Kopf in Malta ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken, von einem Rekordwert von 5718 kWh pro Person im Jahr 2024 auf 3974 kWh pro Person im Jahr 2025. Dieser Rückgang von 1744 kWh ist besorgniserregend und deutet auf eine Verkleinerung der Stromnachfrage oder -erzeugung hin, was möglicherweise zukünftige Wachstumstrends beeinträchtigen könnte. Trotz dieses Rückgangs ist es ermutigend, dass die Erzeugung von kohlenstoffarmem Strom leicht gestiegen ist, von 620 kWh auf 667 kWh pro Person, was eine positive Entwicklung für nachhaltige Stromquellen darstellt.

Vorschläge

Um die Erzeugung von kohlenstoffarmem Strom in Malta zu steigern, sollte besonders der Ausbau der Solarenergie vorangetrieben werden, da diese bereits einen beträchtlichen Beitrag leistet. Malta kann von Ländern wie Nordmazedonien lernen, das einen erheblichen Teil seines Stroms aus Solarenergie gewinnt. Darüber hinaus könnte der Blick auf Staaten und Länder mit hohem Anteil an Wind- und Kernenergie, wie Dänemark oder Frankreich, weitere Möglichkeiten eröffnen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und so den Weg für eine nachhaltigere, kohlenstoffarme Zukunft zu ebnen.

Gesamtproduktion der elektrischen Energie
Erneuerbare und Kernenergie

Geschichte

Malta hat bei der Umstellung auf kohlenstoffarme Stromquellen keine bemerkenswerten Fortschritte gemacht. Seit 2011 hat sich die Erzeugung von Strom aus Solarenergie nicht verändert und trägt keinen tatsächlichen Wandel zum Energiemix bei. Diese Stagnation zeigt das Potenzial für eine dringend benötigte Neuausrichtung der Energiepolitik, um erheblich mehr in die nachhaltige Stromerzeugung zu investieren. Die Geschichte kohlenstoffarmer Elektrizität in Malta sollte als Ansporn dienen, um neue Technologien in die Infrastruktur zu integrieren und signifikante Fortschritte bei der Produktion sauberer Energie zu erzielen, anstatt sich weiter auf umweltbelastende fossile Brennstoffe zu verlassen.

Stromimporte und -exporte

Handelsbilanz

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