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Elektrizität in St. Pierre und Miquelon im Jahr 2022

0 kWh/person Kohlenstoffarmer Elektrizität
8.735 kWh/person Gesamtelektrizität
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0 % Kohlenstoffarmer Elektrizität

Im Jahr 2022 stammte die gesamte Stromproduktion in St. Pierre und Miquelon aus fossilen Brennstoffen, was bedeutet, dass kein Anteil der Stromerzeugung aus kohlenstoffarmen Quellen kommt. Mit 100 % fossiler Energie gibt es in dieser Region bislang keine Nutzung von sauberer Energie wie Kernenergie, Wind oder Solarenergie. Dieser vollständige Verzicht auf kohlenstoffarme Stromerzeugung bedeutet, dass die Inselgruppe in hohem Maße auf umweltbelastende und potenziell klimaschädliche Fossilenergien angewiesen ist. Der Übergang zu sauberer Stromerzeugung ist also eine erhebliche Herausforderung, die gelöst werden muss, um umweltfreundlichere und nachhaltigere Energieerzeugung zu sichern.

Die auf dieser Seite verwendeten Datenquellen umfassen Ember. Mehr über Datenquellen →

Wächst der Strom in St. Pierre und Miquelon?

Der Stromverbrauch auf St. Pierre und Miquelon zeigt ein leichtes Wachstum, wobei die jüngsten Zahlen für 2022 einen Verbrauch von 8735 kWh pro Person aufweisen, was einen marginalen Anstieg von 50 kWh pro Person im Vergleich zum Rekord von 2021 darstellt. Trotz dieses Wachstums bleibt die kohlenstoffarme Stromerzeugung bei 0 kWh pro Person – dasselbe wie in früheren Jahren, wie zum Beispiel im Jahr 2000. Diese Stagnation im Bereich der sauberer Energie ist bedenklich angesichts der globalen Erfordernisse, Emissionen zu reduzieren. Der fortwährende Ausschluss erneuerbarer Energien bedeutet, dass St. Pierre und Miquelon weiterhin in einem Zustand verharren, der sie von internationalen Standards im Bereich nachhaltiger Entwicklung abkoppelt.

Vorschläge

Um den Anteil an kohlenstoffarmer Stromerzeugung zu erhöhen, könnte St. Pierre und Miquelon von anderen Ländern und Regionen lernen, die erfolgreich saubere Energie genutzt haben. Frankreich und die Slowakei haben etwa zwei Drittel ihres Stroms aus Kernenergie bezogen, während Dänemark mit 60 % stark auf Windenergie setzt. Auch US-Staaten wie Iowa und South Dakota, die über die Hälfte ihres Stroms aus Wind gewinnen, könnten als Vorbilder dienen. Besonders relevant für die Inselgruppe wäre die Erschließung von Solarenergie, wie sie in Kalifornien mit über 30 % der Stromerzeugung aus Solarenergie erfolgreich umgesetzt wird. Der Ausbau der Kernkraft wäre zudem eine robuste und verlässliche Lösung, um die Basisversorgung zu sichern und einen signifikanten Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen zu leisten.

Gesamtproduktion der elektrischen Energie
Erneuerbare und Kernenergie

Geschichte

In der Geschichte von St. Pierre und Miquelon gab es bisher keinerlei bemerkenswerte Veränderungen in der kohlenstoffarmen Stromerzeugung. Seit mindestens dem Jahr 2000 zeigt sich das Bild einer konstanten Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, ohne dass ein Übergang zu sauberen Energiequellen vollzogen wurde. Diese anhaltende Stagnation stellt eine große Herausforderung dar, besonders in Zeiten, in denen ein globaler Trend zur Dekarbonisierung und zur Förderung wachsender grüner Energiequellen besteht. Für St. Pierre und Miquelon ist es von entscheidender Bedeutung, Strategien zu entwickeln und zu implementieren, die kohlenstoffarme Technologien effektiv einführen, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und die Versorgungsstabilität in der Zukunft sicherzustellen.

Stromimporte und -exporte

Handelsbilanz

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