Der aktuelle Stand des Stromverbrauchs in Arkansas zeigt eine dominierende Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die mehr als 60 % des gesamten Stroms ausmachen. Gas stellt fast ein Drittel des gesamten Stroms bereit, gefolgt von Kohle, die knapp weniger als ein Drittel beträgt. Kohlenstoffarme Energiequellen liefern fast 37 % des Stroms, wobei die Kernenergie mit fast einem Viertel des gesamten Stroms den größten Beitrag leistet. Solarenergie generiert rund 8 %, fast ausschließlich durch Solar (Versorgungsbetriebe). Die Wasserkraft trägt knapp 5 % bei, während Biokraftstoffe fast keine Rolle spielen.
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Wächst der Strom in Arkansas?
Der Stromverbrauch in Arkansas wächst, was in den neuesten Zahlen deutlich wird. Pro Kopf konsumiert Arkansas derzeit 21619 kWh, was einen Anstieg von fast 900 kWh gegenüber dem bisherigen Rekord von 2023 darstellt. Der Strom aus kohlenstoffarmen Quellen ist ebenfalls gestiegen, mit einem Rekordwert von 7952 kWh pro Person im Jahr 2025, was eine Steigerung von fast 960 kWh gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Diese Zunahmen sind ermutigend und spiegeln ein wachsendes Bewusstsein und Engagement für saubere Energien wider, um dem anhaltenden Wachstum der Elektrifizierung und den Anforderungen neuer Technologien gerecht zu werden.
Vorschläge
Um die kohlenstoffarme Stromerzeugung in Arkansas weiter zu steigern, sollte das Potenzial der Kernenergie, das bereits einen großen Beitrag leistet, weiter ausgebaut werden. Im Hinblick auf erfolgreiche Regionen kann sich Arkansas Inspiration aus Frankreich und der Slowakei holen, wo Kernenergie rund zwei Drittel der Stromproduktion ausmacht. Darüber hinaus sollte Arkansas auch den Einsatz von Solarenergie, die in Nevada einen Anteil von 34 % erreicht, in Erwägung ziehen. Das Studium dieser Beispiele kann Arkansas helfen, eine nachhaltige und saubere Energieinfrastruktur aufzubauen.
Geschichte
In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung der kohlenstoffarmen Stromerzeugung in Arkansas positiv verändert. Im Jahr 2025 erlebte die Kernenergie einen Anstieg um 0,4 TWh, während die Wasserkraft und Biokraftstoffe um jeweils 0,1 TWh zunahmen. Im Jahr zuvor, 2024, hatte es einen geringfügigen Rückgang der Kernenergie um 0,2 TWh und der Wasserkraft um 0,1 TWh gegeben, was ein vorübergehendes Hindernis darstellte. Die rasche Erholung und der Wachstumstrend von 2025 können als positive Entwicklung betrachtet werden, die eine stärkere Abhängigkeit von kohlenstoffarmen Quellen verspricht.





