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Elektrizität in Vermont im Jahr 2025

3.835 kWh/person Kohlenstoffarmer Elektrizität
-346 #53
9.576 kWh/person Gesamtelektrizität
+325 #54
273 gCO2eq/kWh Kohlenstoffintensität
+24 #69
40 % Kohlenstoffarmer Elektrizität
-6,2 #104

In Vermont im Jahr 2025 basieren mehr als die Hälfte der Stromkonsums auf Netto-Importen, was einen erheblichen Anteil von fast 60% des Strombedarfs ausmacht. Der restliche Strom wird zu über 40% kohlenstoffarm erzeugt. Wasserkraft ist dabei mit fast einem Fünftel die bedeutendste kohlenstoffarme Energiequelle. Solarenergie, einschließlich sowohl Eigenverbrauch als auch Betreiberanlagen, macht etwa 8% aus, gefolgt von Biokraftstoffen mit rund 7%. Windenergie folgt nah mit etwa 6%. Da das Gesamtbild zeigt, dass ein erheblicher Teil des Strombedarfs aus sauberen Energiequellen stammt, bleibt dennoch der niedrige Eigenanteil von kohlenstoffarmen Energien ein Wegweiser für Verbesserungsmöglichkeiten.

Die auf dieser Seite verwendeten Datenquellen umfassen EIA. Mehr über Datenquellen →

Wächst der Strom in Vermont?

Der Stromverbrauch in Vermont hat zugenommen, was sich positiv auf die Bemühungen der Elektrifizierung auswirkt. Im Jahr 2025 erreichte der durchschnittliche Stromverbrauch pro Person 9.576 kWh, was ein Anstieg um 325 kWh im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Trotzdem gibt es Anlass zur Besorgnis, da die Erzeugung von kohlenstoffarmem Strom von ihrem Höchststand im Jahr 2023 um 346 kWh pro Person auf 3.835 kWh pro Person im Jahr 2025 gesunken ist. Trotz der Erhöhung des Gesamtstromverbrauchs fällt der Rückgang der kohlenstoffarmen Erzeugung auf und zeigt dringenden Handlungsbedarf, um die nachhaltige Stromerzeugung zu fördern.

Vorschläge

Um den Anteil kohlenstoffarmer Stromerzeugung in Vermont zu steigern, könnten erfolgreiche Beispiele aus anderen Regionen eine hilfreiche Orientierung bieten. Zum Beispiel hat Dänemark mit 60% hervorragende Ergebnisse bei der Windenergie erzielt, was Vermont dazu anregen könnte, den Ausbau dieser Energiequelle zu intensivieren. Gleichzeitig zeigt der Erfolg zahlreicher Länder wie Frankreich oder auch US-Staaten wie New Hampshire, die mehr als 50% ihres Stroms aus Kernenergie gewinnen, dass eine Erhöhung der Kernenergienutzung hier vielversprechende Ergebnisse liefern könnte. Solare Energie sollte ebenfalls verstärkt genutzt werden, wie das Beispiel von Nevada mit 34% des Stroms aus Solarenergie anschaulich belegt. Eine Kombination aus diesen Strategien würde Vermont helfen, den Anteil von kohlenstoffarmer Energie innerhalb seiner Stromerzeugung erheblich auszubauen.

Gesamtproduktion der elektrischen Energie
Erneuerbare und Kernenergie

Geschichte

Vermonts Geschichte im Bereich kohlenstoffarmer Stromerzeugung zeigt in den letzten Jahren einige Rückschritte. In den Jahren 2024 und 2025 gab es einen leichten Rückgang der Wasserkrafterzeugung um insgesamt 0,4 TWh. Trotz der Stagnation der Wind- und Biokraftstoffproduktion in diesen Jahren gab es keine bemerkenswerte Steigerung anderer kohlenstoffarmer Energiequellen. Dieser Stillstand sowie der Rückgang der Erzeugung in der Wasserkraft deuten darauf hin, dass Vermont proaktiv Maßnahmen ergreifen muss, um die kohlenstoffarme Stromproduktion auszubauen, um langfristig stabile und nachhaltige Energiequellen zu gewährleisten.

Stromimporte und -exporte

Handelsbilanz

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